aktuell


Zur aktuellen Situation auf dem Morierhof:

Sehen Sie auch in unser Gästebuch!

23.09.12:

Das Spätsommerfest war gut besucht. Es gab selbst gebackenen Kuchen, Kaffee und Waffeln. Mir hat es zumindest geschmeckt. Auch einige ehemalige Mitarbeiter konnte ich hier treffen. Welch ein Zufall, daß mein Geburtstag genau auf diesen Tag fiel.

 

Info: Für den Brandschaden erhielt die Sparkasse dann doch noch ca. 82.000 € von der Provinzial Versicherung. Diese Summe war, soweit mir bekannt, nicht von der Sparkasse an den Ersteigernden mit verkauft.

 

17.09.12:

Auf dem Morierhof geht es weiter. Das Wohnprojekt findet immer mehr Eigentümer, die sich in der Gemeinschaft zusammenfinden und ihre Zukunft dort gestalten. Hierzu gibt es regelmäßige Treffen. Derzeit sind die Zinsen so niedrig, daß es sich lohnt, statt einer Mietwohnung lieber Eigentum anzuschaffen. Aufgrund der katastrophalen Renditen der privaten Lebens und Rentenversicherungen scheint mir die Anschaffung von Eigentum auch die beste Altersvorsorge zu sein. Wer unrentable Lebens- oder Rentenversicherungen kündigen möchte, sollte die gerichtliche Entwicklung hierzu im Auge behalten. Versicherer wurden nämlich dazu verdonnert, nicht nur die geringen Rückkaufwerte an Kündigende zurückzuzahlen, sondern zum Teil auch die volle eingezahlte Summe. Wer klagt und von den versteckten Provisionen und Verwaltungkosten bei Abschluß keine Ahnung hatte, kann sogar noch Zinsen für die vermeintliche Geldanlage zurückfordern. Torben Beuthien. Sind auch Sie an meinem Geburtstag auf dem Morierhof?

Zufällig wird dann auch dort das Spätsommerfest gefeiert. Vielleicht sehen wir uns dort....

Spätsommerfest:

Der Morierhof feiert am 23.09. von 14-18 Uhr - Sie sind herzlich dazu eingeladen. Informieren Sie sich direkt vor Ort, lernen Sie die Baugruppe kennen, stellen Sie alle Ihre Fragen und vor allem - schauen Sie sich um. 
Mehr zum Projekt... auf:

http://www.conplan-gmbh.de/bauen-wohnen/aktuell.html

Ihre Ansprechpartner: Volker Spiel und Jörg Clasen,info(at)conplan-gmbh.de, Fon: 0451 - 8711136

 

30.05.2012:

Lübecker Nachrichten berichten online zum Morierhof unter:

http://www.ln-online.de/lokales/luebeck/3456637/morierhof-neues-wohnprojekt-in-altem-herrenhaus

 

Weitersagen

18.05.12: Die neuen Eigentümer treffen sich auf dem Morierhof und nehmen das Anwesen genauer unter die Lupe.

Der Moriehof wird zum Wohn- und Arbeitsprojekt. Nun kann man bald dort wohnen, zur Miete oder auch als Eigentümer.

Aktuelle Infos gibt es ab jetzt bei der Projekt betreuung der conplan gmbH unter dem LINK: http://www.conplan-gmbh.de/bauen-wohnen/aktuelle-wohnprojekte/morierhof-luebeck.html

Das ehmalige Raubrittergut "Morierhof" und Pflegeheim liegt außerhalb des Stadtzentrums der schönen Hansestadt Lübeck, in ländlicher Umgebung, nahe Stockelsdorf.

Im Mai 2012 wurde es versteigert.

Es gibt neue Eigentümer.

 

Es wird realisiert unter der Leitung der Conplan GmbH.

 

Diese schreibt hierzu:

 

Auf 3,3 ha parkähnlichem Grundstück in Alleinlage, ohne verkehrliche Beeinträchtigungen, wird am nordwestlichen Stadtrand von Lübeck ein interessantes Wohn- und Arbeitsprojekt entstehen.

Im ehemaligen Herrenhaus mit Anbauten und diversen Nebengebäuden ist auf etwa 3.500 qm Wohn- und Nutzfläche Platz für 40-50 Wohneinheiten, Ateliers, Büros und Praxen, sowie ein Café mit Außengastronomie.


Das Grundstück eignet sich ebenfalls für integratives Wohnen: z.B. behindertengerechte Wohnungen, Behinderten-WG, WG für an Demenz erkrankte Menschen mit ambulanter Tagespflege, Jugend-WG, Pflegeeinrichtung.


Angedacht sind genossenschaftliche Mietwohnungen, ebenso wie private Eigentumswohnungen für Jung und Alt. Das Gesamtkonzept soll durch eine regenerative Energieversorgung mit Regenwassersammlung ergänzt werden, sowie eine offene, naturnahe Grundstücksgestaltung erhalten.

Der Morierhof ist an die öffentlichen Verkehrsmittel (Stadtbus) direkt angeschlossen. Der Hauptbahnhof und die Innenstadt sind mit dem Rad gut zu erreichen, Carsharing ist angestrebt.

Wir kalkulieren momentan mit etwa 2.000 Euro/qm Gesamtkosten im Eigentum und 350 Euro/qm Genossenschaftsanteile bei den genossenschaftlichen Mietwohnungen (Wohnflächen-/Einkommens- und Vermögensgrenzen).

Das nächste Treffen findet am 01.06.2012 um 18 Uhr auf dem Gelände des Morierhofes statt.

- bitte melden Sie sich dazu an.

 

Zeitplan

Baugenehmigung Ende 2012,
Fertigstellung Ende 2013.

 

Ihr Ansprechpartner

Volker Spiel, Fon: 0451 - 87 111 36, info(at)conplan-gmbh.de

 

Siehe auch:  LINK zur conplan-gmbh

 

Soweit von Conplan....

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Wer gern auf dem Morierhof gearbeitet hat, kann sich nun tatsächlich überlegen, dort einzuziehen. Das ist doch mal eine ganz andere Perspektive! Es sind ca. 40 Wohnungen geplant, von denen wohl 1 /3  (15 Stück) Mietwohnungen werden sollen. Der Rest wird wohl zu Eigentum werden, welches, je nach Eigentümer natürlich ggf. auch vermietet werden kann.

 

Der Morierhof hat somit wieder seinen Frieden gefunden, eine neue Zukunftsperspektive und eine Neubelebung.

Wir wünschen den neuen Eigentümern und zukünftigen Mietern, und solchen, die es noch werden wollen, ein friedliches Miteinander.

Torben Beuthien

 

09.05.12: MORIERHOF aus der Zwangsverwaltung freigesteigert

Heute fand der Zwangsversteigerungstermin statt. Hurra, es kommt wieder Leben auf den Morierhof!

Nach einigem Hin und Her mit neun Geboten ging der Zuschlag an eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, die "Wohn- und Arbeitsprojekt Morierhof GbR". Diese wird durche den Geschäftsführer der ConPlan Projektberatung, Volker Spiel, vertreten. Somit soll nun das Generationswohnprojekt starten. Für 980.00 € wechselte das Eigentum. Damit wären Probleme der Vergangenheit aus dem Weg geräumt.

Wir gratulieren herzlich und freuen uns darüber, daß es nun weitergeht und der Morierhof wieder für Menschen öffnen wird.

Informationen von der Conplan, bzw. Hr. Spiel werde ich gern auf der Homepage aufnehmen.

Nach ersten Informationen soll nach Umbauarbeiten das ganze in 9-12 Monaten starten. Viel Glück und Herz dabei!

 

 

 

 

April 2012:

Nachdem die erste Versteigerung ergebnislos verlief, wird nun erneut eine Versteigerung am Mittwoch, 09.05.2012, 09:00 Uhr im Amtsgericht Lübeck stattfinden.

Die neuen Interessenten vom Februar haben sich nicht mehr gemeldet, obwohl diese dies versprochen hatten. Traurig, wie Menschen miteinander umgehen.

Es gibt im April jedoch neue Interessenten, die wieder ein Pflegeheim hier betreiben wollen. Im Hintergrund stehen Stiftungen. - Die Sparkasse ist jedoch nur an einem Vorabverkauf interessiert, wenn über 1,3 Mio € geboten werden. Wohl kaum zu erzielen... Auch ist die Sparkasse auch nach mehrfacher Anfrage nicht in der Lage der ehemaligen Grundstücksverwaltungsgesellschaft einen letzten Kontenausdruck zu übermitteln. Derzeit kann ich aus meiner Sicht niemandem empfehlen mit der Sparkasse HOLSTEIN Geschäfte zu tätigen. So eine Ignoranz ist für mich nicht nachvollziehbar.

Immer wieder hört man Gerüchte, daß die Fa. Conplan hier Generationswohnen betreiben möchte, und schon alles vereinbart wäre. Ich kann diese Information jedoch nicht bestätigen.

Ob der letzte Interessent bei der Versteigerung mitbieten wird, werden wir sehen.

 

16.02.12 Wasserschaden im Torhaus

Nachdem der erste Mieter, der noch im Torhaus wohnte aufgrund einer Nutzungsuntersagung durch den Zwangsverwalter ausziehen mußte, hat es der Zwangsverwalter offenbar versäumt, die Wasserleitungen und die Heizung entwässern zu lassen. So kam es heute zum Wasser- und Heizungsrohrbruch. Nachdem wir das Wasser abgestellt hatten, haben wir die ganze Sauerei erstmal beseitigt. Der inzwischen informierte Zwangsverwalter schickte dann zumindest einen Klempner.

Mir wurde zudem erzählt, daß die historische Holzklappe, welche sich im Aufgang zum "Glockenturm" an der Wand hängend befand, entwendet wurde. Auf diesem Deckel stand: „Sein unschuldig Weib mordete an dieser Stätte Palmarum Anno Domini 1631 in Eifersucht von Sinnen der Feldhauptmann bei den Mansfeldern Obrist von Carpezan.“

Was will ein Außenstehender mit so einer Gruftklappe? Verkaufen? Ich bin der Meinung sie gehört zu dem Morierhof, wie seine Geschichte. Der Dieb solle die Gruftabeckung wieder zurückbringen. Ich denke nicht, daß sie demjenigen Glück bringen wird.

 

15.02.12: Neue Interessenten

Mittlerweile gibt es bei mir 2 weitere Anfrage zum Kauf des Morierhofes. Beide wollten wieder ein Pflegeheim daraus machen. Ob diese weiter Interesse zeigen, wird sich herausstellen.

 

09.02.12: Das schrieben die Lübecker Nachrichten nach der Vesteigerung:

 

Der 300 Jahre alte Morierhof, in dem zuletzt ein Pflegeheim untergebracht war, hat noch keinen neuen Besitzer.
Foto: Wolfgang Maxwitat '(Anmerkung von mir: Der Morierhof wurde erstmals 1333 urkundlich erwähnt. So sind 300 Jahre wohl nicht richtig - Torben Beuthien. Damit wäre er 678 JAHRE alt!)

 

Lübeck - Die Zukunft des Morierhofs ist weiter ungewiss. Nun fand die erste Versteigerungsrunde am Lübecker Amtsgericht statt, allerdings erhielt niemand den Zuschlag. Die Gläubigerbank fand das Gebot zu niedrig. 

Das ehemalige Pflegeheim sollte 2009 wegen angeblicher Mängel schließen, dies konnte jedoch noch abgewendet werden. Im August 2010 kam dennoch das Aus: Wegen Unterbelegung musste der Betreiber aus finanziellen Gründen aufgeben (die LN berichteten). Der aktuelle Verkehrswert wird mit 1,1 Millionen Euro angegeben.

Der kleine Saal am Amtsgericht war fast bis auf den letzten Platz belegt, die meisten Anwesenden entpuppten sich jedoch als Besucher. Lediglich zwei Gebote wurden abgegeben: 250 000 und 543 000 Euro. Letzteres stammt von der Projektberatung Conplan, die ein Mehrgenerationenhaus aus dem ungefähr 3750 Quadratmeter großen Komplex mit 16 000-Quadratmeter-Grundstück machen will – sie betreibt bereits ähnliche Einrichtungen wie den Aegidienhof und das Gut Brandenbaum. Allerdings lehnte der Gläubigervertreter ab, weil die Sieben-Zehntel-Grenze von 770 000 Euro nicht erreicht wurde. Volker Spiel von Conplan: „Wir sind dennoch weiterhin interessiert.“ Die zweite Versteigerungsrunde ist für Mai geplant. 

Von Peer Hellerling
 

 

01.02.2012: Der Vesteigerungstag:  kursiv = aktualisierter Stand.

Der Morierhof wurde heute NICHT versteigert!  Hier Näheres: 

Als Gläubigervertreter erschienen war Herr Mohnsen von der Sparkasse Holstein, der Zwangsverwalter Rechtsanwalt Krüger und 16 Zuschauer erschienen.

Zudem waren auch die Lübecker Nachrichten vor Ort. Was diese schrieb, ist hier integriert worden.

Ab ca. 9.20 Uhr konnte geboten werden. Durch noch bestehende Rechte, wurde das Mindestgebot mit einem Gebot von 543.000,00 € festgelegt.

Es wurden jedoch zunächst keine Gebote abgegben.

Um kurz vor 10 Uhr wurde dann das erste Gebot durch einen Hr. Michael Schulz für die Firma "TripiSparta GmbH" aus der Hafenstraße 6 in Lübeck mit 250.000 € abgegeben. 

Ein Hr. Volker Spiel aus Mönkhagen, gab das Mindestgebot von 543.000 € ab. Nach letzter Nachfrage wurde dann die Versteigerung beendet. Er handelt nach Information für die "Projektberatung Conplan", die ein Mehrgenerationenhaus aus dem Morierhof machen möchte. Auch eine schöne Idee. Diese Firma betreibt ähnliche Einrichtungen, wie den Aegiedienhof und das Gut Brandenbaum.

Die Sparkasse machte von Ihrem Vetorecht Gebrauch. Damit wurde die Versteigerung ergebnislos (versteigerungslos) geschlossen.


Ein zweiter Zwangsversteigerungstermin wird vermutlich noch im Mai 2012 stattfinden.

In Anbetracht des ergebnislosen Verlaufs des ersten Zwangsversteigerungstermins beantragte die Sparkasse Holstein das Verfahren hinsichtlich der Wiesengrundstücksflächen vorläufig einzustellen, worauf das Amtsgericht Lübeck dieses 2. Zwangsversteigerungsverfahren dann auch vorläufig einstellte. Die Conplan signalisierte aber weiterhin Interesse.

Die Sparkasse hatte sich dies wohl anders vorgestellt.

Meine erste Einschätzung zum Verlauf der Versteigerung bestätigte sich somit. Im ersten Termin keine Versteigerung.

Im nächsten Termin würde dann aber das Mindestgebot ausreichen. Da gibt es kein Vetorecht mehr.

Bis dahin können sich gute Geister zusammenfinden und mit z.B. Stifungsgeld dem Ganzen "neue Leben" einhauchen.

Ich würde mir wünschen, wenn dort wieder Menschlichkeit einzieht, auch wenn es nur ein Service-Wohnen werden würde.

 

Jaunar: Endlich laufen Säuberungsarbeiten.

 

 2012: Frohes, neues Jahr. Vor allem an alle Ehemaligen!

 

30.11.11 Eine neue Idee von Außerhalb macht die Runde:

Es gibt, Idealisten, die die Welt noch verändern und gestalten wollen. Sie sagen:

Warum nicht die Zukunft selbst in die Hand nehmen?
Der Morierhof kann wieder zum Leben erblühen. NEUERÖFFNUNG.

* Bewohner können den schönsten Lebensabend umsorgt genießen und

* Mitarbeiter können Ihrer Berufung, zu helfen und nicht zu hasten, endlich nachkommen.

Alles nur ein Traum? -  NEIN!. Sie müssen SICH nur vereinen und endlich anpacken.

* Wer nicht unglücklich ist in der Pflege, soll bleiben wo er ist

* Wer seine Zukunft selbst in die Hand nehmen möchte, meldet sich und arbeitet mit.

* NICHT warten, ob das Heil vom Himmel fällt, selbst INITIATIVE ergreifen,

* sich kümmern, auch wenn es wirklich MÜHE macht.

* Bewohner sollen nicht aufgegeben werden, wenn sie krank sind. Immer gibt es eine Möglichkeit, z.B: mit Naturheilkunde

* Alte Menschen sind nicht nur alt und daher gebrechlich, sondern oft auch nur nicht gesund. Es gilt nun, diese gesund zu pflegen

dazu gehört sowohl die körperliche als auch die geistige und seelische Pflege.

Wer ist bereit??

 

Wie soll das wohl funktionieren? - Die Zweifler müssen nicht mitmachen!

OK, keiner hat allein so viel Geld, wie da benötigt wird. Im Zweifel spricht man hier von 2,6 - 3 Mio. Euro. Aber immerhin war das Anwesen zu Betriebszeiten einmal 4,6 Mio. laut Gutachten wert.

Wie kommt Geld in der heutigen Zeit zusammen, um ein solches Heim zu eröffnen?  Über die Bank wohl kaum. Wer eine so menschliche Pflege leisten will, kommt mit dem was einem die Pflegesatzverhandler übriglassen, nicht wirklich aus. Diese Verhandler tun gerade so, als dürfe und solle ein Heim keine Gewinne machen. Sie versuchen aus einem Betrieb, der laut Definition des Finanzamtes eine Gewinnerzielungsabicht haben muß, eine gemeinnützige Einrichtung zu machen. Es sei denn, man macht beim Klüngel mit und bekommt deshalb ausreichend Geld. Dies kommt dann jedoch nicht dort an, wo es hin soll (Bewohner + Personal), sondern oft leider nur beim Betreiber. Das ist in der Regel aber KEIN privater Träger, sondern eine Kette. Banken und Investoren wollen im Allgemeinen vor allem RENDITE.

Gibt es auch noch andere Geldquellen, die nicht nur Wert auf KOHLE legen, sondern ihr Augenmerk auf gute, MENSCHLICHE Pflege legen? Menschen, die noch echte Werte haben?  Ja. Man denke nur an die Leute, die wir oft pflegen und die viel Geld haben.

Wie wäres es, wenn diese Ihr Geld in einer Stiftung zugunsten unserer gemeinsamen Vision anlegen? Menschen, die würdig gepflegt werden wollen, haben sicherlich ein Interesse ihr Geld in ein schönen Lebensabend zu investieren. Wie man weiß, hat das letzte Hemd keine Taschen. Natürlich können Sie dann hier leben.

Was bekommen diese Senioren (Investorten) dafür? - Eine wirklich menschenwürdige Pflege an einem Platz, der besser nicht für Senioren geschaffen worden sein kann! 2. Eine Idee die nach ihrem Tode weiterleben wird. Eine Idee, die die Welt verändern kann.

Natürlich gibt es auch so solidarische Menschen, die Geld für eine menschliche Pflege ausgeben würden (anstatt SATT, SAUBER, TROCKEN und vor allem DOKUMENTIERT).

Jeder kennt viele Leute. Nun heißt es, Kontakte knüpfen und an einer besseren Welt arbeiten, einer VISION!

Und schließlich braucht es natürlich Mitarbeiter, die menschlich pflegen und versorgen wollen und die Vision ebenso leben möchten. Sie können und sollen dort pflegen, wie selbst einmal versorgt sein wollen.

Vereinte Mittel, vereintes Wissen und ein gemeinsames Ziel, sind die Realisierer einer solchen Zukunft.

Alle Personen, die mithelfen, sich engagieren und agieren wollen, mögen sich melden unter der Emailadresse:

Aufbruch-morierhof@kdwelt.de. Dort werden Ideen, Kontakte und Kreativität gesammelt.

Sobald genügend gesammelt wurde, wird es eine eigene Homepage dafür geben. Der Link wird dann hier veröfentlicht.

Wohlan, die Zeit rennt! Werden Sie AKTIV!, JETZT!

Dieser Aufruf ist im Auftrage eingestellt worden.

Wirken auch Sie mit! (Verfasser anonym)

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Ich finde die Idee auch gut. Torben Beuthien

Übrigens: Wer möchte etwas zu meinem Buch über den Morierhof, bzw. die Situation in der Pflege beitragen?

Gern nehme ich diese mit in mein Buch auf. Es gibt so vieles, was man da zusammenbringen kann! Man muß es nur tun!

 

 

 

20.11.11: Torben Beuthien bekommt einen Kontakt zu einer ehemaligen Mitarbeiterin aus der Pflege. Sie sagt, daß viele ehemaligen Kollegen unglücklich in ihren neuen Jobs seien.

11.2011:  NUTZUNG ALS PFLEGEHEIM doch wieder MÖGLICH

In Gesprächen wurde nun deutlich, daß es nun doch nutzungsrechtlich möglich ist den Morierhof doch als Alten- und Pflegeheim,

Hotel zu betreiben oder Wohnungen dort zu vermieten! Das gibt neue Perspektiven für mögliche Investoren in verschiedenste Richtungen. Es wäre eine Schande, wenn so ein schönes Anwesen verfällt.

Es bleibt abzuwarten, was am 01.02.12 passiert. Für Interessierte hier die Daten:

Lage: Gemarkung Groß Steinrade, Flur 0, Flurstücke 788 und 609/6
Gebäude- und Freifläche, Morier Straße, Morier Straße 41
Größe: 15.566 m²

- ca. 300 Jahre altes, 2+1/2-geschossiges Herrenhaus ohne Keller auf parkartigem Grundstück mit Zufahrt durch ein Torhaus in landschaftlich reizvoller Lage, diverse umfangreiche, 2+1/2-geschossige Anbauten (Seitenflügel Baujahr ca. 1981-1983, Wintergärten Baujahr ca. 1994) und Nebengebäude (u.a. 2-geschossiger Massivbau und freistehendes Doppelwohnhaus, Baujahr ca. 1983/1984, ca. 1993 umgebauter, 1+1/2-geschossiger Pferdestall als Café und Aufenthaltsraum), insgesamt ca. 3.750 m² Wohn- und Nutzfläche, ehemalige Nutzung als Alten- und Pflegeheim mit 123 Betten, kleine bauliche Mängel und Brandschaden (ggf. Versicherung), Wiederinbetriebnahme nur nach erheblichen Investitionen, Außenbereichslage im Geltungsbereich einer Erhaltungssatzung -

Amtsgericht: Lübeck
Aktenzeichen: 52 K 111-10
Versteigerungstermin:  Mittwoch, 01.02.2012, 09:00 Uhr
Versteigerungsort: Am Burgfeld 7, 23568 Lübeck
Saal: N E 21, EG Neubau
Verkehrswert: 1.100.000,00 EUR
Objektart: Grundstück

Infos für Interessierte: 

AMTSGERICHT LÜBECK
Wichtige Hinweise für Bietinteressenten in der Immobiliarvollstreckung


Gebote können nur mündlich im Versteigerungstermin abgegeben werden. Bieter müssen sich im Versteigerungstermin durch Vorlage eines gültigen amtlichen Bundespersonalausweises (o.ä.) ausweisen; Firmenvertreter müssen zusätzlich zum Nachweis ihrer Vertretungsberechtigung einen beglaubigten Handelsregisterauszug neuesten Datums vorlegen.

Wer nicht zum Termin erscheinen und deshalb nicht persönlich mitbieten kann, kann sich vertreten lassen; im Termin ist dann eine notariell beglaubigte Bietungsvollmacht vorzulegen.Auf Antrag eines Verfahrensbeteiligten ist für ein Gebot Bietsicherheit zu leisten. Die Sicherheitsleistung beträgt 10 % vom festgesetzten Verkehrswert, mindestens den Betrag der Gerichtskosten. Die Sicherheit muss sofort erbracht werden; dies geschieht durch:
- eine Überweisung der Sicherheitsleistung
ca. 1 Woche vor dem Versteigerungstermin unter Angabe des
Aktenzeichens des Verfahrens an die Landeskasse Kiel.
Die Anschrift der Landeskasse Kiel lautet:
Landeskasse Schleswig-Holstein
Eckernförder Straße 117, 24116 Kiel
Bankverbindung: Deutsche Bundesbank, Filiale Kiel
BLZ: 210 000 00
Kontonr.: 210 015 21
Verwendungszweck: „AZ: 52 K / , Debitor: 9000037912, AG Lübeck“.
[ Für Überweisungen aus dem Ausland:
BIC: MARKDEF1210, IBAN: DE74210000000021001521]
- einen Verrechnungsscheck, der von einem dazu berechtigten inländischen
Kreditinstitut ausgestellt sein muss, oder einen Bundesbankscheck.
Der Scheck darf frühestens am dritten Werktag vor dem Versteigerungstermin
ausgestellt worden sein.
- eine unbefristete, unbedingte und selbstschuldnerische
Bankbürgschaft
Sicherheitsleistung durch Barzahlung ist seit dem 16.02.2007 gesetzlich nicht mehr
zulässig.
Wenn die Sicherheitsleistung nicht erbracht werden kann, muss das Gebot zurückgewiesen
werden.
Die kurzfristige Aufhebung eines Versteigerungstermins wird nicht bekannt gemacht. Es
empfiehlt sich daher zur Vermeidung unnötiger Kosten, vor einem Termin beim Amtsgericht
nachzufragen, ob eine Terminsaufhebung erfolgt ist. Eine Garantie ist dies allerdings nicht,
da eine Aufhebung auch noch kurz vor oder im Versteigerungs-termin erfolgen kann.
Eine Besichtigung ist grundsätzlich nur mit Zustimmung der Eigentümer möglich. Besichtigungstermine
werden vom Amtsgericht nicht durchgeführt.
Zur Verteilung des baren Versteigerungserlöses setzt das Vollstreckungsgericht ei-nen
besonderen Verteilungstermin an, der ca. 8 Wochen nach dem Versteigerungs-termin
stattfindet. In diesem Termin ist das Bargebot bzw. das restliche Bargebot zzgl. 4 % Zinsen
darauf für die Zeit zwischen Zuschlagserteilung und Verteilung fällig. Wenn Sie das
Bargebot bereits früher beim Amtsgericht Lübeck unter Verzicht auf das Recht der
Rücknahme hinterlegen, entfällt insoweit die Verzinsungspflicht. Die Hinterlegung kann
beim hiesigen Amtsgericht beantragt werden.

Info - ENDE-

09.2011:

Das Amtsgericht verkündet, daß die Versteigerung (1. Termin) am 01.02.11 stattfindet.

Die Weide wird mit einem Wert von 65.000 € angegeben und das restliche Grundstück mit den Bauten auf 1,1 Mio €.

Wer also bieten möchte, muß sich im Amtsgericht Lübeck einfinden.

 

08.2011:

Auf dem Anwesen wird der Rasen noch gemäht. Es ist noch nicht ganz so verwuchert, wie es schon wäre.

Eine Zwangsversteigerung wurde bislang nicht anberaumt.

 

 

08.2011:

Der Insolvenzverwalter der Morierhof GmbH gibt in seinem Jahresbericht von März 2011 an, daß das Treuhandkonto noch einen Betrag in Höhe von  126,068,79 € ausweist.

Juli 2011:

Die Hansestadt Lübeck soll auf Heimbetreibungsanfragen für den Morierhof Absagen erteilen. Im Morierhof soll es danach keinen Heimbetrieb mehr geben. Eine andere Nutzung als Heim ist aber für das Grundstück nicht zulässig (z.B. Hotel). Wenn man sie beantragen würde, müßte der Anfragende einen Bebauungsplan selbst aufstellen mit allen teuren Gutachten und Genehmigungsverfahren. Das schreckt jeden Interessenten ab, denn die Kosten, die ja sonst die Kommune tragen würde, müßten die Investoren bezahlen.

Das Anwesen soll nun zwangsversteigert werden. Ein Termin ist allerdings noch nicht bekannt. Es ist von einem Kaufpreis in Höhe von 15, Mio. die Rede. Findet sich noch vor der Versteigerung ein Käufer?

Ersteigert vielleicht die Stadt das unliebsame Anwesen?

 

22.03.11:

Es gibt immer noch Interessenten für den Morierhof, auch für den Betrieb eines Senioren-Pflegeheims. Leider jedoch noch nicht definitiv. Die Bank scheint hier zu wählerisch zu sein.

 

Stand: 12.01.11:

Die Zwangsversteigerung sollte Gerüchten zur Folge im Februar erfolgen. Diese ist jedoch nicht erfolgt.

 

Stand: 03.01.2011

Aktuelle Info für Anfragen an die Betriebsgesellschaften:

Bei Fragen und Anforderungen an die Steinrade GmbH (Nachfolgebetreiber) wenden Sie sich an den Insolvenzverwalter:

Dr. RA Klaus Pannen

Neuer Wall 25/Schleusenbrücke 1

20354 Hamburg   Tel. +49 (0)40 320857-0,  Fax +49 (0)40 320857-140

www.drpannen.de

 

Morierhof GmbH (Erstbetreiber):

Insolvenzverwalter

Dr. RA Möller

Untere Querstraße 1

23730 Neustadt/Holstein

Tel.: 04561 / 51 98 - 0

Fax.: 04561 / 51 98 - 88

Mail an ehemaligen Geschäftsführer: morierhof@web.de

 

Grundstücksverwaltungsgesellschaft Morierhof mbH

(Haus und Grund)

Dr. RA Karsten Tötter

Gertrudenstraße 3
20095 Hamburg


Tel.: +49(0)40 30301-244
Fax: +49(0)40 30301-246
karsten.toetter@stt-hh.de

Zwangsverwalter für da Objekt Morier Straße 41:

RA Sven Krüger

Roeckstr. 40 ,

23568 Lübeck

0451 - 407700

Mail an ehemalige Geschäftsführer: morierhofkg@web.de

 

Was wird weiter passieren? Nimmt ein Investor Aktivitäten in dem Anwesen auf? Wird es wieder ein Pflegeheim werden? Wir bleiben dran.

24.11.10: Der Insolvenzverwalter will sich weiter um den Verkauf bemühen. Es gibt mehrere Interessenten.

28.07.10: Die Mitarbeiter bekommen Ihre Kündigungen und werden von der Arbeit freigestellt. 

27.07.10: Die letzten Bewohner sind ausgezogen. Die Mitarbeiter nehmen Abschied in einem Beisammensein


13.07.10 Die Bewohner, Angehörige, Betreuer werden schriftlich zum 16.07.10 zur Infoveranstaltung eingeladen. Ihnen wird die Kündigung der Heimverträge zum 27.07.2010 bekanntgegeben.

Die Suche nach freien Heimplätzen beginnt. Die Bewohner sind aufgelöst, traurig und wütend. Der ehemalige Geschäftsführer und Heimleiter, Torben Beuthien sagt, daß es nicht so weit hätte kommen müssen, wenn die Geschäftsführung durch die zwei Herren abgestimmter gewesen wäre.

02.06.10: Die Steinrade GmbH muß Insolvenz anmelden beim Amtsgericht Lübeck  AZ: 53b IN 174/10
Der vorläufige Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Dr. jur. Klaus Pannen , Neuer Wall 25/Schleusenbrücke 1, 20354 Hamburg.

 

Kommentar zu den "bösen Geistern". Offenbar ließen sie sich nicht vertreiben. Schade!

Frühling in Groß-Steinrade – MDK Prüfung deutlich bestanden

Frühling in Groß-Steinrade – MDK Prüfung deutlich bestanden

Endlich sind wieder positive Fakten von der Senioren- und Pflegeheim Steinrade GmbH, aus dem Morierhof zu vermelden.

Nachzutragen sind Sylvester-, Faschings-, und Osterfeier die wie immer von den Bewohnerinnen sehr gerne angenommen und freudig begangen wurden.

Nicht nur, dass die langen Wintermonate endlich vorbei sind und die Aprilsonne die BewohnerInnen und die Luft erwärmt. Die Bäume werden wieder grün und in allen Bereichen blüht es – Nein – auch noch andere positive Ereignisse weisen den Weg in eine viel versprechende Zukunft.

Das herausragende Ereignis was die Prüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen, die erfolgreich wir erfolgreich bestehen konnten. Damit ist der Versorgungsvertrag für das Haus endgültig gesichert und die Beschränkung auf 92 BewohnerInnen wird aufgehoben.

Wie immer gab der MDK Anregungen zur Optimierung, die zum Teil sofort umgesetzt wurden, womit sich die Bewertung schon deutlich verbessert hat. Damit liegen wir in der Bewertung heute schon deutlich über dem Landesdurchschnitt.

Dies ist vor allem den MitarbeiterInnen der Einrichtung zu verdanken, die es innerhalb von 6 Monaten geschafft haben, die Dokumentation so zu verbessern, dass die Leistungen nun auch für den MDK nachprüfbar sind.

Die Pflegequalität war schon immer gut, nur wurde dies lange Zeit nicht ausreichend dokumentiert.

Dafür spricht auch die Zufriedenheit der Bewohnerinnen, die ausnahmslos die beste Note in Befragungen vergeben haben. Wir hoffen, dass dies, neben unseren wirklich sehr günstigen Preisen viele Menschen dazu bringt, uns einmal zu besuchen und sich selber ein Bild zu machen.

Der Heimleiter, Herr Jürgen Sturm, sagt dazu:
“Die MitarbeiterInnen aller Bereiche und die Pflegedienstleitung, Frau Hage haben sich sehr engagiert eingesetzt und damit dieses Ergebnis möglich gemacht. Ich bin stolz auf das Team, dass sich im letzten halben Jahr entwickelt hat.“

Zum Abschluss des Monats und um die bösen Geister nun endgültig in die Schranken zu weisen, werden wir am 30. April um 19:30 Uhr ein Maifeuer entzünden, welches als Fanal in die neue Zukunft zeigen soll.

Am 1. und 2. Mai sind alle Interessenten auf das Herzlichste eingeladen, uns zwischen 15:00 und 18:00 Uhr zu Kaffee und Kuchen zu besuchen und selber ein Urteil zu fällen.

 

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